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o.O ohh mann... einfach Flash!

Moderatoren: Kizuna, pegga, HoaX, Lerche

o.O ohh mann... einfach Flash!

Beitragvon GorNaVash » Di 29. Mai 2007, 19:52

Habs vorhin inner birne gekriegt, nee viertel stunde akutschreiberei:
Is mir irgendwie geradezu aus der birne gefallen...


Du, die du bist in meinem Herzen.
So nah und unerreichbar.
Mein Herz verbrennt in ewig blauem Licht.
So tief und weit,
doch du hörst es nicht.

Ich versuche mit meiner Kraft zu halten,
was längst verloren.
Eine Zeit aus Phantasie
Voller Schönheit,
so rein, wie meine Seele,
mein Herz
Zu zeigen dir,
wie sehr es ist
Mein Sein, mein Wille
Mein Wunsch.
Ein Teil, welches zu
beabsichtigen versucht dich zu finden,
und doch die Suche unendlich
Wasser ist Schmerz in meinem
Sein.
Vertrocknen tut mein Herz
und zerbröselt wie
fein gemahlener Sand.
Getragen vom Wind
sich alles unterwerfend.
Ewig auf der Suche nach dir, die du
dich mir nie zeigst und doch glaube
ich zu wissen, was du bist
zu sehen ich es nie getan und doch
verzehre ich mich
nach dir

Komm zu mir!
Erfülle meine Seele,
mein Sein,
Mein Herz.

Oh du voll Trauer getrieben durch die Welt,
in der du keinen Platz mehr findest.
Bleibe bei mir, auch wenn verloren.

Verbrenne mein Herz!
Schenk ihm nie erfahrene Wärme!

Schau dem kleinen Kinde zu.
Ungeboren, und doch, doch voll Leben
Weil die Idee nie wird vergehen.
Nie wird vergehen diese eine Idee,

Getrieben auf einem ewigen Band,
Das niemand durchschneidet

Das niemand befleckt mit seinen Ängsten,
seinen falschen Pflichten, und seiner Grausamkeit.

Ein rotes Feuer wird es immer geben.
Eine nie endende Hoffnung in uns
uns allen, die wir
nicht wissen,
verstehen, warum es passiert und nur
auf den Beinen einer geschundenen
Vergangenheit, trostlos
wie sie ist, scheint sie uns
zu verzehren, obwohl wir es selbst an
uns tun, ohne es wirklich zu wollen

Ich verstehe nicht den Grund.
Verstehe nicht den Geist, was das
Wesen in meinem Selbst bestimmt.
Stets auf der Suche um im Nichts
das zu finden, was uns fehlt

Was wir brauchen.
wonach wir immer schon suchen
Eine Ewigkeit, die weit entfernt und nie
uns bekehren wird.

Wir lassen es nicht zu, weil wir
es nicht tun, was allen so schwer fällt.
Bitte entfremde nicht das, was sein wird
unsere Rettung vor uns selbst.

Vergib mir, dass ich nicht stark bin
oh du, die du nicht wahrhaftig bist.
Oh Leben! Oh Liebe!
Oh Liebe du! Wie verzehrst du mich!
Weil ich dich nicht lasse in meinen Geist.

Weil ich mich schäme vor dem
was andere sagen und denken.
So sinnlos sie sind, die Gedanken
in mir, dass du darüber lachst.

Doch verspotte mich nicht! Hilf mir,
aus der Wüste einen Wald zu machen.

Wenn es sein muss, so fülle ihn
mit Tränen, um ihn immer wieder
aufs neuste zu speisen
mit dem, was alle brauchen,
um zu begreifen wie wunderschön du bist!

Gedeihen wird nur der Baum,
Der Baum, an dem das hängt, was wir alle
nicht wollten, und doch wurde es
ein Teil von uns.

In Abhängigkeit entstanden,
ohne es zu begreifen.

Siehst du den Sand, wie er an meinen
Wurzeln reibt?! Siehst du
den Schmerz den er verursacht.
Getrieben davon wachsen wir,
wachsen wir gen Himmel.

Dorthin, wo uns die vollkomene
Wärme und das ewige Licht erwartet.
Doch ich will nicht.
Ich will nicht weg!

Gib mir den Schmerz, den ich brauche,
um es zu spüren, um
für immer an dich denken zu können!

Werde ich doch vergehen, so
so vergiss mich nicht,
meine Liebe.
Meine arme, die du mich
hast verlassen müssen.

Ich weiß, wo du bist
Unerträglich mir
dieser eine Gedanke
Unerträglich auf das zu warten,
was für alle bestimmt
was alle werden erfahren.

Nichts dagegen zu unternehmen.
Wir können es nicht.
Wir können nur darauf warten,
und unsere gegebene Zeit verschwenden
verschwenden, ohne es zu begreifen.

Gib mir wenigstens ein Korn von deinem Sand!
Gib mir einen Tropfen deines Wassers!
Gib mir den Schatten eines deiner Blätter!
Gib mir eine Brise deiner Kraft
Gib mir nur einen kleinen Teil von dir!

Gib mir nur einen Teil, denn mehr kann ich
nicht verlangen, obwohl ich dir geben werde
dafür mein Leben, meine Erinnerungen
so schön sie waren. So schön
sie für meine Kinder noch sein werden.

Die Geamtheit der Erkenntnis wird mir
in diesem Moment gleich sein.
Ja, dass weißt du!
Du wirst mir alles nehmen, wofür
keiner etwas kann.
Eine Anklage bleibt überflüssig.
Aber der Dank meiner Seits wird
dir gewiss sein, wie mein
Selbst.

Doch nun schließe die Augen und wende
dich von mir ab, denn du bist stets
in meinem Herzen.
Bleibe bei mir, auch wenn du gehst.
In Phantasie werde ich kommen zu dir
Zu dir nur noch zu dir...

Das dumme daran ist nur, dass ch es irgendwie total kacke finde, aber ich glaube, da werde ich mal noch was draus machen...


Edit:
Was haltet ihr denn davon? Würd mich ma interessieren...
Stille ist ein Schweigen, dass dem Menschen
Augen und Ohren öffnet für eine andere Welt.
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Beitragvon HoaX » Mi 30. Mai 2007, 08:11

nya puh. lyric halt kann man sich drüber streiten.
ich persönlich finde es ganz gut geschrieben.
Yeki Bud Yeki Nabud. Gheir as Khoda Hishkas nabud.

>>lain war das erste OS-tan<< O.o
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Beitragvon Kizuna » Mi 30. Mai 2007, 11:13

:D ich mags und finde es sehr schoiin geschrieben... allerdings ein wenig zu lang!! meinetwegen hättest schon nach der hälfte aufhören können - irgendwann verliert man sich im lesen und dabei geht dann die poesie flöten, die man anfangs noch ziemlich stark gespürt hat .. ...

naja, ...
---Wie schnell die Zeit vergeht, hängt immer davon ab auf welcher Seite der Toilettentür man steht ... XDD ---
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Beitragvon PunkDrummer » Mi 30. Mai 2007, 11:34

Oh my dear, meine erste Eingebung war das hier:

tl;dr

Aber ich habs doch gelesen und bin froh drüber :)

Doch verspotte mich nicht! Hilf mir,
aus der Wüste einen Wald zu machen.

Wenn es sein muss, so fülle ihn
mit Tränen, um ihn immer wieder
aufs neuste zu speisen
mit dem, was alle brauchen,
um zu begreifen wie wunderschön du bist!


Die Stelle find ich am schönsten.
Ansonsten kann man nicht viel sagen, Lyrik halt, und ich als Fan von Reim und Metrum bin darin nicht so bewandert. Aber ich mags :)
"Was die Götter angeht, so ist es mir unmöglich, zu wissen, ob sie existieren oder nicht, noch, was ihre Gestalt sei. Die Kräfte, die mich hindern, es zu wissen, sind zahlreich, und auch ist die Frage verworren und das menschliche Leben kurz."
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Beitragvon pegga » Mi 30. Mai 2007, 17:45

also ich finds schön ^^



[ACHTUNG IRONIE]

metrum? wie langweilig :P
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